Raus aus dem Burnout
aus eigener Kraft neue Wege finden
Wenn Sie merken, dass Ihre Kraft nachlässt, Sie nur noch funktionieren oder sich einem Burnout nähern, müssen Sie nicht warten, bis gar nichts mehr geht.
Vielleicht sind Sie bereits erschöpft. Vielleicht schlafen Sie schlecht, können sich kaum noch konzentrieren oder haben das Gefühl, dass selbst kleine Aufgaben immer mehr Kraft kosten. Vielleicht merken Sie aber auch einfach: So kann es nicht weitergehen.
Nicht jeder möchte deshalb gleich zum Arzt gehen, eine Diagnose erhalten oder über die Krankenkasse eine Therapie beginnen. Manche Menschen möchten zunächst selbst aktiv werden – diskret, eigenverantwortlich und ohne Stigmatisierung.
Genau hier setzt meine Arbeit an.
Burnout ist für mich nicht einfach ein Mangel an Willenskraft. Die Ursachen liegen manchmal tief im Unbewusstsein. Oft wissen Betroffene sehr genau, dass sie etwas verändern müssten – und schaffen es trotzdem nicht, ihre Kraft zurückzugewinnen oder eingefahrene Muster zu verändern.
Deshalb arbeite ich nicht nur mit dem bewussten Verstand, sondern auch mit den unbewussten Prozessen, die unser Verhalten, unsere Gefühle und unser körperliches Erleben mitbestimmen.
Es geht darum, gemeinsam herauszufinden: Was raubt Ihnen Kraft – und was könnte Ihnen helfen, wieder Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen zu finden?
Wie mein Ansatz funktioniert
Wenn die tiefe Ursache für den Burnout im Unbewusstsein liegt, muss man mit dem Unbewusstsein reden. Das geht in der Regel nicht einfach so. Die einzige Möglichkeit heisst für viele: Hypnose ist Kommunikation mit dem Unbewussten. Dafür ist nicht unbedingt eine klassische Hypnose oder Trance nötig.
Ich arbeite mit einem einfachen Bild: dem "inneren Team". Damit meine ich unterschiedliche Seiten und innere Prozesse in uns, die unser Fühlen, Verhalten und körperliches Erleben mitbestimmen.
Im Alltag führt meistens unser bewusster Verstand das Wort. Er kann hervorragend erklären, analysieren und begründen. Fragt man ihn jedoch: "Warum ist dieserBurnout da – und was könnte ihn beeinflussen?", bekommt man nicht immer eine hilfreiche Antwort.
Deshalb geben wir anderen Mitgliedern des inneren Teams Gelegenheit, sich zu äussern.
Dabei zeigt sich manchmal Erstaunliches: Einzelne innere Anteile verfolgen unterschiedliche Ziele, haben einander missverstanden oder "wissen" gewissermassen nicht, was die anderen tun. Sobald sie miteinander ins Gespräch kommen, können sich solche inneren Konflikte verändern.
Meine Aufgabe dabei: Ich achte darauf, dass nicht sofort wieder der Verstand alle Antworten übernimmt. Stattdessen helfe ich denjenigen inneren Anteilen zu Wort zu kommen, die mit dem Schmerzerleben verbunden sein könnten.
Auf diese Art kommunizieren Sie mir dem Unbewusstsein in einem «ganz normalen Gespräch» – ohne klassische Hypnoseinduktion und ohne dass Sie die Kontrolle abgeben müssen.

Fälle aus meiner Praxis
Meine Praxis
Die Praxis befindet sich in der Theaterstrasse 14, 8001 Zürich im 5. Stock mit Lift. Das liegt am Bellevue also in der Nähe vom Opernhaus, Parking Opéra, Bahnhof Stadelhofen und Sechseläutenplatz
Den Weg zu mir finden

Über mich
Ich bin Pierre LeTrognon, Docteur ès Sciences der Universität Lausanne, und seit mehr als 20 Jahren als Coach tätig.
Neben verschiedenen Weiterbildungen habe ich eine fundierte Ausbildung in Hypnose absolviert. Aus meiner praktischen Arbeit entwickelte sich über die Jahre mein eigener Ansatz: Hypnose ohne Hypnose.
Besonders interessieren mich dabei die scheinbar "unmöglichen" Fälle: Situationen, in denen ein Problem vorhanden ist, wir mit unserem normalen Verstand aber keinen Ansatzpunkt dafür finden, warum es da ist und was es verändern könnte.
Genau dort setze ich an. Statt immer weiter nach einer rationalen Erklärung zu suchen, versuche ich, diejenigen inneren Prozesse ins Gespräch zu bringen, die an dem Problem beteiligt sein könnten.
Mein Schwerpunkt liegt auf kurzen, lösungsorientierten Interventionen. Mein Ziel ist nicht, Sie über lange Zeit zu begleiten, sondern gemeinsam einen entscheidenden Schritt zu ermöglichen – damit Sie den weiteren Weg möglichst aus eigener Kraft gehen können.